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Vampire Diaries Fanfiction by Damon ;D

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1 Vampire Diaries Fanfiction by Damon ;D am Do Apr 08, 2010 1:25 am

Chapter one: Meet a Vampire

Liebes Tagebuch,

Er ist zurück. Ich weiß nicht wieso er hierher zurückgekehrt ist, aber es wird nichts Gutes verheißen. Fünfzehn Jahre haben wir uns nun nicht mehr gesehen und unser Verhältnis ist mehr als angespannt. Ich habe mir fest vorgenommen, herauszufinden, was er im Schilde führt… und sei es das Letzte was ich tue! Ich weiß, dass in nächster Zeit viele Morde geschehen werden, doch ich versuche so viele wie möglich zu verhindern. Er hat sich nicht ein Stück gebessert, er ist immer noch ein Monster. Ein grausames Monster, das aufgehalten werden muss!

Stefan Salvatore



Stefan klappte das kleine, in Leder eingebundene, Buch zu und legte es auf seinen Schreibtisch. Was wollte Damon hier? Hier, In Mystic Falls. Das war doch überhaupt nichts für ihn, diese Stadt war viel zu klein und zu minderwertig bewohnt. Was also hielt Damon hier?
Stefan vergrub seinen Kopf in den Händen und kniff die Augen zusammen. Er musste herausfinden, was er hier wollte, ganz dringend! Und am besten so schnell er konnte. Je länger es dauern würde, desto mehr Menschen müssten sterben und das wollte Stefan ganz sicher nicht riskieren.

~*~

Es war früh am Morgen und Elena lag friedlich in ihrem Bett. Die Sonnenstrahlen, die durch in Fenster schienen, kitzelten ihre Nase. Sie öffnete ihre Augen einen Spalt weit, doch blinzelte auch schon kurz nachdem sie sie geöffnet hatte. Murrend hielt sie sich eine Hand über die Augen, drehte sich auf den Bauch und vergrub ihr Gesicht im Kissen, sodass es sie vor den hellen Sonnenstrahlen schützte. Für ein paar Sekunden verharrte sie in dieser Position, musste ihren Kopf jedoch wieder anheben, um nach Luft zu schnappen. Seufzend drehte sie sich wieder zurück auf den Rücken und fuhr sich mit der Hand durchs Haar, während sie sich aufsetzte. In einer fließenden Bewegung schlug sie die Bettdecke zur Seite und sprang aus dem Bett.

Im Badezimmer war sie heute recht schnell fertig, also schnappte Elena sich ihre Schultasche und machte sich auf den zu Bonnie, um mit ihr gemeinsam zur Schule zu gehen.

“Hey Elena!”, rief Bonnie von der Haustür und schenkte Elena ein strahlendes Lächeln. Sie warf die Tür ins Schloss und lief schnell auf Elena zu.
“Hi Bonnie”, antwortete Elena und strich ihr brünettes Haar zur Seite. Bonnie musterte sie und ihr Gesichtsausdruck war besorgt.
“Ist alles in Ordnung mit dir?”, fragte sie und legte Elena eine Hand auf die Schulter.
Die Brünette zwang sich zu einem Lächeln und nickte.
“Ja, mir geht es gut.”
“Super, dann lass und fahren… wir wollen ja nicht zu spät zur Schule kommen. Mr Tanner wäre stinksauer.” Mit diesen Worten zog Bonnie ihre Freunden an der Hand zum Auto.

Auf dem Schulparkplatz stand ein ihr bekannter Wagen und Elena blickte sich um, auf der Suche nach dessen Besitzer. Bonnie bemerkte dies wohl und zupfte an ihrem Ärmel.
“Falls du Matt suchst, er steht dort hinten. Aber Elena, lass ihm Zeit”, bemerkte sie und schenkte Elena ein aufmunterndes Lächeln. Sie erwiderte es unsicher und schaute noch einmal wehleidig in Matts Richtung, bevor sie sich abwandte.
“Hey, Bonnie, Elena!”, rief jemand hinter den beiden Freundinnen, die sich zu der Stimme umdrehten.
“Oh… hey, Caroline”, ergriff zuerst Bonnie das Wort, “wie waren deine Ferien?”
Elena hob einmal grüßend die Hand und ließ sie darauf auch schon wieder sinken.
“Super, ich war mit meinen Eltern in Italien! So viele heiße Typen auf einmal habe ich lange nicht mehr gesehen, das sag ich euch! Wir müssen unbedingt mal zusammen dort hinfahren und auf Beutefang gehen”, meinte Caroline grinsend und zwinkerte Elena und Bonnie zu.
“Klar, das hört sich toll an, Caroline”, antwortete Bonnie nüchtern. Auch Elena war nicht sonderlich begeistert von der Idee, doch sie ließ sich nichts anmerken, sonst hieß es hinterher noch, dass sie eine Spaßbremse war, seit sie ihre Eltern verloren hatte. Das hatte sie sich allerdings schon viel zu oft anhören müssen und damit war jetzt Schluss.
Komm schon, Elena! Du schaffst das, du warst früher witzig und beliebt. Schließ endlich damit ab! ermutigte sich Elena in Gedanken und zwang sich erneut zu einem Lächeln.
“Wo wir gerade von Italienern sprechen, habt ihr schon den Neuen gesehen? Er ist auch echt heiß”, schwärmte Caroline und es sah aus, als wäre sie ziemlich weit weg. Elena grinste, das war ganz und gar Caroline! Bonnies Neugier war geweckt, ihr eben noch monotoner Gesichtsausdruck erhellte sich sichtlich.
“Wir haben einen Neuen?! Einen Italiener? Seit wann?!”, fragte sie mit glitzernden Augen.
“Soweit ich weiß, seit heute.”
Bonnie und Caroline vertieften sich gerade in eine Gespräch über den neuen, angeblich megaheißen Typen, während Elena abschaltete.
“Ich werde mal ins Sekretariat gehen und den neuen Stundenplan abholen, bis gleich im Unterricht”, verabschiedete sie sich und ließ die beiden alleine.

Während Elena durch die Flure lief, stieß sie mit jemandem zusammen. Matt.
“Oh, das… tut mir leid. Ich wollte… dich nicht anstoßen”, stammelte sie und blickte in Matts hellblaue Augen, die traurig aussahen.
“Kein Ding, Elena”, antwortete er trocken und ging an ihr vorbei. Sie schaute ihm hinterher und seufzte. Was hatte sie nur getan?! Elena schaute immer noch über die Schulter zurück, während sie weiterlief, spürte aber, wie sie schon wieder jemanden halb umrannte. Oder besser, er sie… denn sie lag nun auf dem Boden und hob benommen den Blick. Die Augen, die sie entschuldigend ansahen, kannte sie nicht. Sie waren von einem leuchtenden Smaragdgrün. Das musste der Neue sein, der Italiener, vom dem Caroline gesprochen hatte.
“Entschuldige, ich hab dich nicht gesehen”, sagte er mit ruhiger Stimme und bot ihr seine Hand an. Da bemerkte sie, dass sie immer noch auf dem Boden saß. Mit roten Wangen ergriff sie seine Hand und lächelte. Schlecht sah er wirklich nicht aus, er hatte etwas Geheimnisvolles und Exotisches.
“Danke, ich hätte besser nach vorne schauen sollen. Ich war auch Schuld”, meinte Elena verschmitzt grinsend, “ich bin Elena.”
Sie hielt immer noch seine Hand und grinste nun auch, komischerweise sah er ein wenig verblüfft aus.
“Stefan. Freut mich, dich kennen zu lernen, Elena.”
Sie ließ seine Hand los und starrte ihm in die Augen, bevor sie sich verlegen räusperte.
“Ahem… ich muss jetzt ins Sekretariat… meinen Stundenplan holen. Man sieht sich.”
Damit schritt sie an ihm vorbei und spürte seinen Blick in ihren Rücken, das Grinsen konnte sie sich nicht verkneifen.


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